
Neben unserem größten und auffälligstem Begleiter - dem Mond in rund 380.000km Entfernung - besitzt die Erde auch noch eine Hand voll Minimonde und temporäre natürliche Satelliten. Aber werfen wir mal einen Blick auf die künstlichen Trabanten, deren Zahl gerade Besorgnis erregend explodiert.

Wer heute auf Reisen geht, hat meistens seinen digitalen Navigationsassistenten mit dabei. Selbst Fußgänger scheinen mittlerweile ohne Orientierungs- und Shoppinghilfe ziemlich verloren. Wie löste man das ewige Problem mit der bestmöglichen Zielfindung eigentlich vor GPS und Handymast?

Ob Elektronen, die durch goldene Adern in Siliziumtäler gejagt werden oder Photonen, die keine Verluste kennen: die kleinen Nano-Maschinchen sind vielschichtig und Massenware zugleich, egal ob mit Beinchen oder schlichten Goldkontakten - und manche tragen sie bereits unter der Haut.

Sachen gibt's! Da finden Taucher mit Muscheln besetzte, beinahe zerfallene Klumpen aus der Antike mit Zahnrädern dran, und dann stellt sich auch noch heraus, die alten Griechen verwendeten bereits Analogcomputer für astronomische Berechnungen. Vergleichbare Technik gab's dann erst wieder 1400 Jahre später.

Barcode und QR-Code sind heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob mit Handscanner in Logistik und Produktion oder mit dem Smartphone an Bushaltestelle und vorm Supermarktregal: kodierte Information und umgehende Verarbeitung beschleunigen den Informationsfluss.

Bluetooth, WLAN oder GPS greifen zurück auf die Ideen der großen Austro-Amerikanerin. Das von ihr gemeinsam mit George Antheil entwickelte Frequenzsprungverfahren bildet die Grundlage für heute unverzichtbare Technik. Ihren Stern am Walk of Fame bekam die Hollywood-Ikone aber für ihre Filme.